Meine
persönlichen Touren können sowohl von kleinen oder großen
Gruppen wie auch von Einzelpersonen gebucht werden.
Die Ausgangs-und Endpunkte ergeben sich aus den Themen,
können aber auch individuell abgestimmt und festgelegt werden.
Die Rundgänge (maximal bis 25 Personen) sind auf 2 Stunden,
die Radtouren (maximal bis 18 Personen) auf 3 Stunden ausgelegt, auch da sind
individuelle Regelungen möglich.
Preise:
Rundgang, 2 Stunden, Schulklassen 125 €,
Rundgang, 2 Stunden, Erwachsenengruppen 145 €
Radtouren, 3 Stunden, Schulklassen 170 €
Radtouren, 3 Stunden, Erwachsenengruppen 195 €
Halbtagestouren 5 Stunden 300 €
Rundgänge in Mitte:
Das
mittelalterliche Berlin
Vom mittelalterlichen Berlin ist scheinbar wenig übrig geblieben.
Bei genauerem Hinsehen gibt es aber doch mit Heiliger-Geist-Kapelle, Marienkirche,
dem "falschen" Nikolaiviertel und dem Klosterviertel mit Resten
der mittelalterlichen Stadtmauer einige Spuren der frühesten Geschichte.(Besichtigung
der H.-G.-Kapelle ist werktags nach vorheriger Absprache möglich).
Die
klassische barocke Mitte
Eine Führung durch das barock erweiterte und als klassisches historisches
Zentrum geltende Berlin mit Brandenburger Tor,
Pariser Platz, "Den Linden", Gendarmenmarkt, Friedrichstraße
und
dem Schloßbereich.
Auch hier gibt es besondere und überraschende Ein- und Ausblicke,
z.B stand hier, nicht zufällig, das 1. Elektrokohlekraftwerk
Deutschlands.
Die
Spandauer Vorstadt
Zwischen
Hackeschem Markt und Oranienburger Straße liegt die Spandauer Vorstadt,
in ihr lassen sich 300 Jahre Stadtgeschichte von Berlin ablesen. Deshalb ist
sie für die Stadt Berlin von besonderer Bedeutung und seit der Wende
stark in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Und sie war und ist
jetzt auch wieder das Zentrum des jüdischen Lebens in Berlin.
Große Präsidentenstraße 10 am Hackeschen Markt war von 1971-73
meine 1. Adresse in Berlin - wäre für mich heute unbezahlbar.
Das
Regierungsviertel
Eine Tour durch das alte und nun wieder neue Regierungsviertel um Wilhelmstraße,
Brandenburger Tor, Reichstag und "Band des Bundes"
im Spreebogen.
Bis 1990 habe ich jahrelang als Ausstellungstechniker der Akademie
der Künste der DDR im einzigen noch erhaltenen Altbau des Pariser Platzes,
unmittelbar an der Mauer mit Blick "rüber" zum Brandenburger
Tor, gearbeitet. Auch deswegen für mich ein besonderer Ort.
Text Pariser Platz 4
Die Friedrich-Wilhelm-Stadt
In der von der Öffentlichkeit nicht so wahrgenommenen Friedrich-Wilhelm-Stadt
zwischen Friedrichstraße/Schiffbauerdamm und
Charite´ bin ich gerne unterwegs, denn es ist ein sehr spannendes Gebiet.
Hier habe ich ebenfalls zahlreiche persönliche Erinnerungen, z.B. habe
ich in der Charite´ von 1971-1973 Krankenpfleger gelernt.
In der FW-Stadt befindet sich auch das älteste erhaltene universitäre
Lehrgebäude Berlins, der "Trichinentempel".
Die
Luisenstadt
Kein
Stadtgebiet von Mitte hat unter der Zerstörung des Krieges und der Teilung
so gelitten wie die Luisenstadt.Dabei wurde sie mal stolz als das Exportviertel
Berlins bezeichnet, weil hier viele ehemals hochspezialisierte Firmen arbeiteten,
hier lag z.B. die Wiege der Luftfahrtindustrie. Heute findet die Luisenstadt
nur schwer zu einer neuen Identität. Ein Spaziergang zwischen Jannowitzbrücke,
dem in den 20iger Jahren zugeschütteten Luisenstädtischen Kanal,
über den dann die Mauer verlief, nach Kreuzberg ins "SO 36"
um den Oranienplatz.
Scheunenviertel: Mythos und Wirklichkeit - siehe StattReisentouren
Die Teilung der Stadt - Mauertouren
Mauertouren
zu Fuß
Wo
und was war die Mauer? Diese mittlerweile in Berlin am häufigsten gestellte
Frage kann ich auf verschiedenen Touren beantworten, entweder zwischen
1. Springerhochhaus und Potsdamer Platz
oder
2. entlang der Bernauer Straße
oder eine Tour zu
3. meine(n) persönliche(n) Erlebnisse(n) am 9.11.1989 zwischen Pariser
Platz und Oberbaumbrücke (mit Benutzung öffentlicher Vehrkehrsmittel)
Bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, es sind noch viele Details und
Reste der Mauer vorhanden.
Die
Poesie von Ostwestberlin - siehe StattReisentouren
Fahrradtour
auf dem Mauerstreifen: nördliche Tour
Ich bin passionierter Mauerstreifenfahrradfahrer und diese Tour zwischen
Friedrichstraße, Regierungsviertel, Bernauer Straße, Mauerpark,
Bornholmer Brücke (hier wurde die Mauer geöffnet)
und Pankow ist für mich ein besonderer Leckerbissen.
Dauer incl. Rückfahrt 3 Stunden.
Treffpunkt:
Fahrradservice Kohnke, Friedrichstraße 129/Ecke Claire - Waldorff-Straße
2/ Nähe U-Bahnhof Oranienburger Tor U6
Diese Tour biete ich 2012 als öffentliche
Tour für StattReisen von April bis Oktober jeden Samstag um 10.00 an.
Fahrradtour
auf dem Mauerstreifen: südliche Tour
Aber
auch in die südliche Richtung kann es gehen, von der Friedrich-straße
über Checkpoint Charly zur East-Side-Gallery, Oberbaumbrücke (hier
habe ich am 9.11. 1989 die Maueröffnung erlebt und zufällig existiert
ein Pressefoto von mir), bis zum Schlesischen Busch
zwischen Kreuzberg und Treptow, Dauer ebenfalls 3 Stunden.
Kieztouren
Prenzlauer
Berg
Im Prenzlauer Berg wohn(t)e ich von 1973- 1983 und wieder seit 1987
und kenne ihn wie meine Hosentasche. Und deshalb kann ich sowohl
1. die Gegend um den Wasserturm und Kollwitzplatz zeigen wie auch
2. um den Helmholtzplatz, wo ich in den 70iger Jahren gelebt habe.
Der Prenzlauer Berg hat sich wie kaum an anderes Stadtgebiet Berlins seit
der Wende verändert. Diese Veränderungen habe ich hautnah erlebt
und begleitet.
Im November 2008 habe ich,allerdings aus sehr persönlichen Gründen,
den Prenzlauer Berg verlassen und wohne jetzt s.u.
Friedrichshain:
Samariterviertel und Stalinallee
Der Friedrichshain ist der für mich mittlerweile spannendste Bezirk,
wobei es nicht unbedingt Liebe auf den 1. Blick war/ist. Ein wenig Toleranz
gehört schon dazu, ihn zu mögen. Ich bin aber gerne im Samariterviertel
unterwegs und weise dabei auch auf viele kleine Details hin. Die Stalinallee
als 1. sozialistische Straße und längstes Baudenkmal Deutschland
ist voll mit Symbolik, gewollter und ungewollter.
Seit November 2008 wohne ich im Samariterviertel und fühle mich sehr
wohl hier.
Diese Tour biete ich 2012 als öffentliche Tour für StattReisen
von April bis Oktober jeden Donnerstag um 14.00h an.
Pankow
Das eher bürgerliche und ruhige Pankow birgt auch viele interessante
Dinge, nicht nur das "Städtchen", wo früher die DDR-Führung
lebte
und dadurch Pankow international bekannt machte. In Pankow lebten immerhin
3 wichtige Erfinder, ohne deren Erfindungen unser Alltag anders wäre.
Unbekanntes Ostberlin - siehe StattReisentouren
Herbst
89
Eine
Tour (mit öffentlichen Verkehrsmitteln) zur friedlichen Revolution und
somit zum Ende der DDR. Auf dem Alexanderplatz wurde am 7.10. 1989 zu ihrem
40. Jahrestag ihr Ende eingeläutet. Die Gethesemane-kirche im Prenzlauer
Berg stand im Herbst 89 im Mittelpunkt der machtvollen Friedensgebete und
anschließenden Demonstrationen und
an der Bornholmer Brücke wurde die Mauer geöffnet.













